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Wir müssen Abschied nehmen:

Als der Regenbogen verblasste
da kam der Albatross
und er trug mich mit sanften Schwingen
weit über die sieben Weltmeere.
Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.
Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
Ich habe euch nicht verlassen,
ich bin euch nur ein Stück voraus.

EMMA: *25.02.2003 - +30.03.2017

EMMA, heute Morgen am 30. März 2017 um 9.38 Uhr bist Du von uns gegangen. Du konntest nicht mehr und wolltest auch nicht mehr. Die Tierärztin sagte, dass Du zu Deinen schmerzhaften Hüftbeschwerden, Deinen extrem schlechten Leberwerten seit längerem, einen Milztumor hattest, der gestern Abend geplatzt sei. Wir hatten gedacht, dass Du gestern Nacht von alleine einschläfst. Aber das konntest Du nicht; Dein Herz war zu stark...

EMMA, EMMCHEN, EMMIMEN, zuletzt ÖMCHEN - wir danken Dir für die Zeit, die wir mit Dir verbringen durften. Du bist im Alter von 14 Jahren, einem Monat und 33 Tagen von uns gegangen. Ich weiß noch, wie entsetzt ich war, als ich gehört habe, dass ich bereits die fünfte Besitzerin von Dir geworden bin, als ich Dich damals "erworben" habe am 02. Oktober 2007 - da warst Du gerade mal zarte 3,5 Jahre alt. Ich kann es bis heute nicht fassen, einen Hund, wie Dich einfach weggeben zu können. Du warst präsent mit Deinem breiten Brustkorb, Deinem "Dick"Schädel, wunderschön und von Anfang an zu jedem Menschen und allen Tieren allerliebst. Du hattest zwar auch Deine "Feinde" unter den Hunden, aber wer hat nicht irgendwelche Lebewesen, die er nicht so recht leiden kann. Wir beide waren ein Dreamteam.

Dann im Laufe der Jahre kamen die Arthrose und die HD und machten meinem alten Mädchen das Leben ein wenig schwerer. Du hast Dich nie beklagt; warst immer freundlich und jeder, der Dich kannte, mochte Dich sehr. Du hattest immer Deinen gesunden Appetit; ich habe immer gesagt, dass, wenn meine EMMA mal nicht mehr fressen will, dann geht es nicht mehr. So war es bereits gestern Morgen, abends wolltest Du auch nicht mehr recht mitlaufen, Mario musste Dich die meiste Zeit im Wagen schieben. Ich hab bemerkt, es ist jetzt so weit. Wir sind vom Gassi nach Hause gekommen, ich musste Dich in Dein Bettchen hieven - dort bist Du bis heute Morgen zu unserem schweren Gang nicht mehr herausgekommen.

Meine geliebte EMMIMEM, ich werde Deine feuchte Nase unter meinem Kinn vermissen, wenn Du mich morgens geweckt hast, Deine dicken Tatzen, die fast so groß wie meine Hände waren, Dein Schnarchen, Dein, den Waldboden einsaugendes Geräusch, Dein ich-finde-jeden-Krümel-egal-wo-er-ist-Nasenscangeräusch, Dein ich-bring-dir-ein-Geschenk, wenn Du nach Hause kommst - egal ob Schuh, Quietschi oder was auch immer - Hauptsache, der Mensch erhält ein Geschenk, Deine Freude, wenn das Essen vorbereitet wird, Dein stolzes, tiefes Bellen, die Schlurfgeräusche, die Du gemacht hast, wenn Du über den Boden gelaufen bist, Dein: ALLE Leckerlis, die verteilt werden, gehören eigentlich mir, Deine Liebe und vor allem - Deinen Blick, der Herzen - vor allem meines - zum Schmelzen bringen konnte und es auch getan hat.

Meine - unsere - EMMA, nun bist Du an einem besseren Ort, triffst vielleicht unser 2015 von uns gegangenes LÖLCHEN und läufst zusammen mit ihr über saftig-grüne Wiesen - ohne Leid und Schmerz. Triffst wohl auch Deine alten Kater- und Katzenfreunde QUINNY, ERNIE und MÄGGIE, die Dich ebenfalls sehr geliebt haben.

Du hast in Deinem Leben jeden Pflegehund und jede Pflegekatze von Hundehilfe Italien e.V. und auch ein paar anderer Organisationen, die ich in unser Heim gebracht habe, toleriert, gemocht. Alle mochten Dich und Deinen dicken Popo, wenn Du auf dem Sofa oder im Körbchen gelegen hast und all unsere Pflegemäuse sich gerade diesen dicken Popo immer als ihr Kissen ausgesucht haben.

Meine EMMA - ich liebe Dich, habe Dich immer geliebt und ich werde Dich immer lieben! Wir sehen uns irgendwann wieder, hoffe ich. Ich werde Dich finden, das hab ich bereits einmal. Lass es Dir besser gehen, mein Herz.

Mario, der Dich erst im September 2016 kennenlernen durfte und Dich seitdem nahezu jeden Tag mit dem Wägelchen durch den Volkspark geschoben hat, wenn Du nicht mehr laufen konntest, schreibt nur für DICH, EMMCHEN:

Bin in Gedanken bei Dir, bei Euch und bei unserem Ömchen, Emmchen, Erdefresserin, Puff-Puff Macherin,

Staubsaugerin, InsBettKommerin, ImmerPräsentSeierin. Sie ist nun an einem noch schöneren Ort, als sie es

bei Dir / uns schon war und hat mit Sicherheit fettgrüne, saftige Wiesen, Spielzeug und eine Menge Freunde um sich

und kann ein ewiges, schmerzfreies Dasein wie auch immer führen. Ich vermisse sie

Wir sind so unendlich traurig, Dich nicht mehr bei uns zu haben, unsere geliebte Oma EMMCHEN.

Dein Frauchen Andrea

Dein Herrchen Mario

Dein Hunderudel MONTI, YUMA, MONA und EMMA ZWO

Dein Katzenrudel MOPSI, RUDI und WILLI

Wir trauern um unsere AYDA, die überraschend an einem Nierenversagen verstorben ist. Leider war ihr nur ein kurzes Leben vergönnt, aber wir sind sehr froh, dass sie noch eine schöne Zeit bei Liv und Olaf hatte und mit ihrem Kumpel Floki noch Liebe und Fürsorge erfahren durfte!

Machs gut AYDA! Die, die dich kannten, werden dich nie vergessen!

Du hast Spuren hinterlassen in uns, deine und deine Kraft, unauslöschlich in unseren

Herzen, hast du dir Raum geschaffen für immer!

Liebe Ayda,

wir werden dich schrecklich vermissen, 

deinen Geruch, 

deine großen Augen, wenn du Leberpastete gesehen hast, 

dein lustiges Klackern deiner Krallen auf dem Asphalt,

deine Wärme und deine Nähe im Bett...

und so vieles mehr...

Du hinterlässt ein tiefes Loch...in unserem Leben und in unseren Herzen.

Helfen konnten wir Dir nicht, aber wir waren da, es mit dir durchzustehen.

Wir trauern um BINE.

Die süße, kleine Maus ist von uns gegangen.
Sie lag eines Morgens tot da.
Wir wissen nicht warum unser Baby gestorben ist. Den Tag zuvor ging es ihr noch gut.
Sie war fröhlich und putzmunter, kein Durchfall, keine Anzeichen, dass es ihr nicht gut geht.
Nun ist sie nicht mehr da und der Himmel hat einen Engel mehr.

Machs gut süße BINE.

Viel zu kurz war die Zeit mit dir!

 

Wenn tausend Sterne am Himmel stehen,
schau hinauf Du kannst sie sehen,
der hellste, das bin ich,
schau hinauf und denk an mich.

Nachruf von Golo´s Frauchen

 

Zur Erinnerung an Golo (ursprünglichGolia), den wir am 28.02. nach fast sechs gemeinsamen Jahren im Alter von ca. 13 Jahren nach einem Schlaganfall einschläfern lassen mussten. Exakt einen Tag nach meiner Anmeldung bei Facebook 2011 bekam ich sein Foto geschickt mit der Frage "wäre das nicht ein Hund für Dich?" (Danke, Anke!!). "Nein" lautete meine Antwort. Nicht weil er mich nicht ansprach - im Gegenteil, Golo passte genau in mein "Beuteschema". Aber eigentlich hatten wir doch schon genug Hunde... Drei Wochen später waren wir unterwegs - Golo auf dem Weg nach Deutschland, mein Mann und ich zum verabredeten Treffpunkt im Tierheim Heilbronn, um ihn abzuholen.

 

Dieser Hund war ein Glücksgriff! Immer ein bisschen umständlich, wahnsinnig verschmust, verträglich mit anderen Hunden, einfach nur unkompliziert und liebenswert. Seine früheren Besitzer in Italien mussten ihn aus persönlichen und wirklich nachvollziehbaren Gründen abgeben; sehr berührt hat es mich, dass sie sich noch lange nach der Vermittlung per email bei uns von Zeit zu Zeit nach Golo erkundigten. Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei Helene, die nicht nur von Anfang an bei der Vermittlung, sondern all´ die Jahre immer für uns Ansprechpartner war.

 

Uschi

 

Es wird Stille sein und Leere.
Es wird Trauer sein und Schmerz.
Es wird dankbare Erinnerung sein,
die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet.

 

Du fehlst!

Wir trauern um Grumpy

Der Himmel hat einen Engel mehr.Am 02.02.17 schliefst du in meinem Armen ein. Genau 3,5 Jahre vorher schloss ich dich das erste Mal in meine Arme. Du kamst an diesem Tag mit einem Transport aus Spanien. Das allein war schon ein kleines Wunder, denn in Spanien wollten sie dich töten - töten, weil du angeblich bissig warst.

Auf der Fahrt nach Hause blickte ich alle paar Minuten in den Rückspiegel und sah dich dort in deiner Box wie du mich fragend ansahst. Bissig?.... nein, das bist du nicht! Das sah man in deinem Blick!   Man sah so viel darin.

Fragen: wo bin ich?... wer bist du?...  wo fahren wir hin?... was passiert mit mir? Zuhause ange-kommen, war es so, als wärst du schon immer da gewesen!                                                         

Das ganze Rudel hat dich begrüßt, als wärst du nur kurz beim Gassi oder Tierarzt gewesen. Du warst zuhause!......... und mein Schatten - vom ersten Tag an.

Alle mochten dich! Das ganze Rudel und all die Pflegehunde, die noch kamen. Du hattest etwas ganz besonderes an dir! Ich weiß nicht was es war, aber man sah es in deinen Augen!

Beim ersten Tierarztbesuch hast du dich ganz fest an mich gedrückt, bist fast in mich rein gekrochen. Und als Frau Dr. Fritz ins Behandlungszimmer kam, war ihr erster Satz: "Oh, der ist aber zum behalten!?"

"Nein ! Das ist nur ein Pflegehund. Der wird vermittelt!" - hab ich gesagt. Ja, so hatte ich das geplant. Doch du hattest andere Pläne!

Nach und nach stellte sich heraus, dass du nicht gesund bist. Herzfehler, Cushing und es kamen noch weitere Krankheiten dazu: Demenz, Muskelschwund an Kopf, Wasser in der Lunge. Bei all deinen Krankheiten haben wir zusammen gekämpft und gewonnen.

Doch den letzten Kampf haben wir verloren.

Grumpy - mein Augenstern, mein Püschel, mein Schatten, Du fehlst so sehr!

Was heißt Sterben? 

Ich stehe an einem Ufer. Ein Boot segelt in der Morgenbrise und steuert aufs offene Meer. Es ist ein herrlicher Anblick und ich stehe da und sehe ihm nach, bis es zuletzt am Horizont verschwindet und jemand neben mir sagt: "Jetzt ist es nicht mehr da." - Nicht da? Wo dann? Nicht da für meine Augen, das ist alles. Die Ferne, das Nicht-da-Sein sind auf meiner, nicht auf seiner Seite. 

Und gerade in dem Moment, da hier, neben mir, einer sagt "Jetzt ist er nicht mehr da", gibt es andere, die ihn kommen sehen und andere Stimmen rufen freudig aus: "Da ist er!" 

Und das heißt Sterben!

Grüß mir Mr. Ping, Greta und all die anderen hinter dem Regenbogen, die vorausgegangen sind. 

Irgendwann sehen wir uns wieder! Und ich werde dich wieder in meine Arme schließen können!

In Liebe

dein Pflegefrauchen

Wir trauern um FUGO

Am 14.01.17 ist FUGO von uns gegangen.

FUGO war im Canile ein Hund voller Ängste, der aus lauter Verzweiflung ständig nur im Kreis lief.

Er wollte weg - einfach nur weg. Weg von den Menschen, vor denen er so viel Angst hatte.

Im Februar 2013 kam FUGO dann nach Deutschland. Dank der Hilfe seines Pflegefrauchens und Vera, seines späteren Frauchens, verlor FUGO nach und nach seine Ängste und wurde zu einem treuen Begleiter für seine Vera. Sogar im Urlaub war er immer dabei und durfte nun endlich die Welt, frei von Ängsten, erkunden.

Nun ist der Strahlemann über die Regenbogenbrücke gegangen und wird schmerzlich von seinem Frauchen vermisst.

Machs gut du süßer Fratz.

Wir werden dich nie vergessen

Ein guter Hund stirbt nie -
er bleibt immer gegenwärtig.
Er wandert neben Dir an kühlen Herbsttagen,
wenn der Frost über die Felder streift
und der Winter näher kommt,
sein Kopf liegt zärtlich in Deiner Hand
wie in alten Zeiten.

Mary Carolyn Davies

Wir trauern um PEPE, ehemals MOMO.

Der hübsche Wuschel konnte, nach 9 langen Jahren in einem der schlimmsten Canili Italiens, im November 2012

endlich nach Deutschland reisen. Bei seiner Familie fand er dann das, was er so lange entbehren musste.

Wärme, Liebe und Fürsorge.

MOMO ist in den Armen seines Frauchens, umgeben von seinem Rudel, am 17.01.17 eingeschlafen.

Wir sind in Gedanken bei seiner Familie.

 

Der Tod bedeutet nichts - er zählt nicht.
Ich bin nur nach nebenan gegangen -
nichts ist geschehen.
Alles bleibt genau wie es war.
Ich warte nur auf Euch,
gleich um die Ecke, für eine kleine Weile.

Poldo braucht Eure Hilfe

Aktueller Spendenaufruf

Hundehilfe Italien e.V.

Kontaktmöglichkeiten:

 

Per Email für alle Anfragen unter:

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Für Hunde aus Italien und Pflegestellen in Deutschland

Helene

Tel:  07135 / 9360851

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