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2015

Auch Enzo meldet sich mal wieder mit wunderschönen Fotos

Yoschi schickt uns wiederholt tolle Bilder

Die ersten Bilder von Cengiz aus Deutschland

Shila schickt uns tolle Bilder

Fotogrüße von Bob 2

Fotogrüße von Bob

Pascal ist der 15-jährige Sohn von CENGIZ Adoptanten. Bei den Vermittlungsgesprächen und der Vorkontrolle wurde Pascal das erste Mal mit dem Auslandstierschutz und konfrontiert. Auch die Geschichte von unserem HOPE ging ihm sehr nahe.

Das ist die Geschichte von Pascal, die er als Schulaufsatz im Bereich "kreatives Schreiben", darauf hin, geschrieben hat.

Herzergreifend schön!....und traurig zugleich!

Ein großes Lob an Pascal und ein riesen DANKESCHÖN, dass er uns seinen
Aufsatz zur Verfügung gestellt hat!


*__*

*_*_Pascal15 Jahre_*_*

*__*

*Man sollte Urlaubsländer auch mal aus einer anderen Sicht sehen.*

**

Eigentlich verlief mein bisheriges Leben recht durchschnittlich, bis ich
eines Tages eine Tür aufmachte und ich durch ein Erlebnis die Augen geöffnet bekam.

Vor vier Wochen war es endlich soweit. Ich startete in meinen langersehnten
wohlverdienten Urlaub. Zwei Wochen Italien! Herrlich!

In der ersten Woche hatte ich am Strand gelegen und mich gesonnt, Eis
gegessen und mich einfach nur entspannt. In der zweiten Woche hatte ich mir ein Auto
gemietet und sah mir Land und Leute an. Als ich durch einen kleinen Ort fuhr, sah
ich plötzlich etwas Größeres am Straßenrand liegen. Ich hielt an und stieg aus.

Als ich bei dem etwas ankam, bot sich mir ein Bild des Schreckens.

Es war ein junger Hund, der völlig abgemagert und zerzaust, voll mit
Zecken und halb tot da lag.
Ich war geschockt, mir stiegen die Tränen in die Augen und ich wusste
nicht was ich machen sollte. Eins wusste ich aber, ich wollte diesem Tier helfen.
Also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und sprach, trotz der Sprachbarriere, viele
Passanten, meist Einheimische, an. Diese reagierten entweder gar nicht
oder pöbelten mich, unterstützt durch wilde Handbewegungen, an. Ich war hilflos,
traurig und wütend zugleich.

Auf einmal sprach mich eine Frau in gebrochenem Deutsch an. ,,Hallo, ich
bin Maria“, sagte sie. ,,Sie wollen Hund helfen. Ich weiß Tierarzt. Ich
helfe Hunden hier in Italien. Haben Sie Auto?“ ,,Ja“, antwortete ich. Wir legten das
arme Tier ins Auto und fuhren los. Auf der, zum Glück, kurzen Fahrt erzählte mir
Maria, dass sie hier im Tierschutz tätig ist. Sie kümmert sich um kranke, verletzte
Tiere und um Welpen. Einige Tiere haben das Glück in private Auffangstationen zu
kommen, die von Tierschutzorganisationen unterstützt werden. Von dort werden die Hunde und auch Katzen an liebe Menschen vermittelt, die vorher durch eine Vorkontrolle überprüft werden. Die armen Tiere sollen es schließlich besser haben und ein glückliches Leben führen können.

Außerdem erzählte mir Maria auch, dass die Tiere in Italien keinen hohen Stellenwert haben. Ungewollte Welpen werden einfach ausgesetzt oder in den Müll geworfen und ausgewachsene Tiere auf die Straße gesetzt, ohne das der Besitzer einen Gedanken daran verschwendet was aus dem Tier wird. Die Italiener fühlen sich nicht für ihre Tiere verantwortlich. Sie werden nicht kastriert und nicht zum Tierarzt gebracht.

Ich war fassungslos und konnte nicht glauben, was ich da hörte. Endlich kamen wir beim Tierarzt an. Er hieß Dr. Fabrizio und er kannte Maria schon. Sie erzählte ihm kurz wie und wo wir den Hund gefunden hatten. Dann fing er mit der Untersuchung an. Der Hund war in einem sehr schlechten Zustand. Er war dehydriert und litt unter Blutarmut. Außerdem hatte er noch zwei weitere Krankheiten. Dr. Fabrizio klärte Maria auf italienisch über den Zustand auf. Zu mir sagte sie:
„Das schlimmste sind der Flüssigkeitsverlust und die Blutarmut. Ich muss Bekannte
anrufen und Hilfe holen, sonst ist Hund tot.“ Sie nahm ihr Smartphone zur Hand und
telefonierte. Eine viertel Stunde später kam eine weitere Frau, ihr Name war Melanie und
sie war auch im Tierschutz tätig. Melanie hatte eine Hündin dabei, die wie ich später
erklärt bekam, als Blutspenderin diente.

 „Danke für die Rettung und dass du nicht weggesehen hast.Wir müssen jetzt abwarten. Später werde ich ihn mit zu mir nehmen“, sagte Melanie zu mir. „Ich würde ihn gerne noch einmal sehen, bevor ich nach Hause fliege“, erwiderte ich. Melanie gab mir ihre Telefonnummer und die Adresse.

Wir telefonierten täglich und zwei Tage später besuchte ich meinen geretteten Hund bei Melanie auf der Finca, wo vorerst schon einige Hunde und Katzen kurzfristig eine neue Bleibe gefunden hatten. Ich war total aufgeregt und freute mich umso mehr als ich sah, dass es ihm schon wesentlich besser ging und das Wichtigste war, er wird überleben. „Möchtest Du ihm einen Namen geben?“, fragte Melanie. „Gerne“, sagte ich.

„Er soll Hope heißen, weil ich guter Hoffnung bin, das er wieder gesund wird und ein neues glücklicheres Leben führen kann bei einem liebevollen Menschen.“

Bis zu meiner Abreise besuchte ich Hope täglich und hielt regelmäßigen telefonischen Kontakt zu Melanie.
Am letzten Abend saß ich am Strand und schaute in den Himmel. Ich dachte über das Erlebnis mit Hope und über die Situation der Haustiere in Italien nach.

Plötzlich erschienen vor meinen Augen am Himmel Tiere, die mich um Schutz und Hilfe
anbettelten. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich wusste jetzt, was ich tun wollte.

Zurück in Deutschland trat ich einer Tierschutzorganisation bei, um den Menschen, die z. B. in Italien, Spanien oder Griechenland Urlaub machen, auch mal eine andere Seite von dem Urlaubsland zu zeigen. Die Tiere, besonders Hunde, sind uns treu ergeben und die eine Hälfte Mensch behandelt sie wie Dreck und die andere Hälfte Mensch schaut über das Elend einfach hinweg.

Durch dieses Erlebnis habe ich den Schwerpunkt in meinem Leben auf den Schutz der Tiere gerichtet. Ich gehe jetzt mit weit geöffneten Augen durchs Leben und nehme nun auch Dinge wahr, die vorher für mich verborgen waren. Ich lebe aktiver und mache meinen Urlaub im Namen des Tierschutzes.

Pimpa schickt uns Bilder

Hallo Hundehilfe Italien,

 

wir sind immer viel unterwegs und deshalb momentan schwierig tel. zu erreichen...

 

Unser Cleolinchen ist nicht " kaputt zu kriegen „, sie hat einen Bewegungsdrang das ist unwahrscheinlich!!!

Mittlerweile hat sie eine Widerristhöhe von 49 cm und 14,8 kg - sehr muskulös ist sie geworden und waaaahnsinnig lieb.

 

Jeder spricht uns drauf an beim Spaziergang: Ist das ein Dalmatiner oder ein British Pointer???? Sie bewegt sich draußen wie ein Jagdhund/Setter - hat sie irgendetwas in der Nase geht der Kopf nach oben , starr und unbeweglich wie eine Statue steht sie dann ,  mit einen angehobenen Pfötchen....

 

Wir haben jetzt bei Canis in München - Pullach einen Gentest " in der Mache", denn wenn sie ein Jagd - oder bzw. ein Vorstehhund ist ( oder mit drin ), braucht sie ja etwas mehr von allem!!! Dann wissen wir Bescheid und können uns besser auf sie einstellen.....

 

Eine Wasser - u. Schlammratte ist sie auch - keine Pfütze oder Schlammloch wird ausgelassen, so passt sie auch gut zu unserem " Lieseschwein " die sich in den ganzen Jahren trotz dass sie ein Mädchen ist ,  kein rosa Halsband mit Strasssteinchen besetzt , verdient hat !

 

Soviel zu den Neuigkeiten aus Gevelsberg

 

Viele liebe Grüße an dich

 

Astrid & Frank

Mrs. P hat sich eingelebt im neuen Zuhause und schickt uns wiederholt tolle Bilder

Hallo Hundehilfe Italien,

wir wollten uns mal wieder melden.


Mia geht es sehr gut. Wir besuchen seit ca. einem Monat einen Rückrufkurs in einer Hundeschule, da das vorher noch nicht so gut geklappt hat. Doch jetzt hört sie super und ich kann sie ohne Bedenken im Park ohne Leine laufen lassen, auch wenn andere Hunde in der Nähe sind, zu denen sie nicht unbedingt gleich hinrennen soll.


Sie beherrscht auch schon einige Tricks wie "Männchen", "Rolle" oder "Pfötchen geben". Doch am allermeisten Spaß macht es ihr immer noch mit Nana durch den Garten oder mit anderen Hunden durch den Park zu toben, oder im Bach zu plantschen.


Sie ist immer noch ein wenig misstrauisch gegenüber Fremden. Draußen ist das kein Problem, doch wenn uns jemand besucht, kann es schon vorkommen, dass sie dann auch bellt, wenn derjenige ihr zu nahe kommt. Doch auch das wird immer weniger. Wenn man den Leuten vorher Bescheid gibt und diese sich anfangs ruhig verhalten und Mia nicht großartig beachten, kommt sie dann irgendwann von selbst auf sie zu, schnuppert und lässt sich manchmal auch anfassen, da sie doch ziemlich neugierig ist.


Spätestens am zweiten Tag ist die Skepsis überwunden.


Im Sommer hatte ich sie zwei Wochen mit bei meiner Mutter. Dort ist immer sehr viel los. Doch Mia hat sich ziemlich schnell eingelebt und kam auch mit den zwei Katzen super aus.
Alles in allem sind wir alle, inklusive Nana, unglaublich froh, dass Mia zu uns gehört, da sie so eine liebe, süße, anhängliche, aber auch freche Maus ist.


Ganz liebe Grüße aus Leipzig,

Alina, Miri, Nana und Mia!

Patrick heißt jetzt Milo und hat sich in seinem neuen Zuhause eingelebt und fühlt sich wohl. Die folgenden Bilder mit Herrchen und Frauchen benötigen keiner Worte und sprechen für sich

Sandros heißt jetzt Buddy und sein Frauchen schreibt:

 

Wir möchten Danke sagen...

Manchmal denke ich, dieser Hund hat uns gesucht, so wie wir ihn gesucht haben. Und dank ganz vieler Menschen konnten wir uns finden.

Nachdem unsere schnurrenden Vierbeiner über die Regenbogenbrücke gehen mussten, war für uns klar, dass ein Hund unseren Alltag auf Trab halten soll.
Und da bereits Hundeerfahrung bestand, war für uns ebenfalls klar, dass wir auch dieses Mal einem Tier eine Chance geben wollten, das bisher nicht so viel Glück hatte. In den umliegenden Tierheimen wurden wir leider nicht fündig. ...kinderlieb muss er sein und auf keinem Fall dominant.
In einer Anzeige fanden wir einen Hund, der uns ansprach. Sehr schnell hat man uns aber mitgeteilt, dass dieser Hund "leider" kurz zuvor vermittelt wurde.
Was wir nicht wussten: wir waren auf eine Anzeige der Hundhilfe Italien e.V. gestoßen und mit der "Absage", die uns Andrea in deren Name erteilen musste, kam es zu dem ersten von vielen hilfreichen Gesprächen.
Wir durften genau beschreiben, welche Erwartungen wir an unser neues Familienmitglied stellen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssten. Andrea wollte sich wieder melden...

Noch am gleichen Tag schickte drei Hunde-Vorschläge, deren Beschreibungen zu uns passen könnten.
Und schon beim Lesen dieser ersten Vorschläge schlug der Blitz ein! Da saß er! Ein Junghund namens Sandros!
Konnte es wirklich so schnell gehen? Sollte die kurze Suche hier schon ein Ende gefunden haben? JA! Genau das!
Denn als Andrea uns von Hamburg aus die ersten Fotos samt Steckbriefe schickte, wohnte Sandros bereits in einer Pflegestelle in Leipzig.

Hier durfte er sich in aller Ruhe an Geschirr, Halsband und Leine gewöhnen, an Straßenlärm und Straßenbahnen. Hier lernte er, stubenrein zu sein, bekam die ersten 2-3 Kommandos beigebracht und auch, wie gemütlich ein Bett sein kann - letzteres musste er bei uns leider gleich wieder vergessen...
Sie bereiteten ihn auf ein Leben in Deutschland vor und ohne diese Pflegestelle wäre unsere Zusammenführung nicht so einfach, so sorgenfrei und entspannt abgelaufen.

Sandros heißt jetzt Buddy, lebt seit knapp 5 Monaten bei uns, besucht fleißig die Hundeschule, spielt regelmäßig mit seinen Hundekumpels, liebt das Schwimmen in der Ostsee und ist ein festes, nicht mehr wegzudenkendes Mitglied unserer Familie geworden. Er ist brav und gehorsam, verspielt und frech, ein Kasper und ein fleißiger Schüler - das Beste, was uns passieren konnte.

Die nötige und absolut gerechtfertigte Schutzgebühr haben wir sehr gerne gezahlt, da alleine die ärztlichen Untersuchungen, Impfungen, Überführung nach Deutschland und der Unterhalt auf den Pflegestellen Unsummen vertilgen muss.
Wir hoffen, dass noch viele Hundeschicksale so enden dürfen, dass sich noch viele Pflegestellen bereit erklären, den Tieren einen Neustart zu ermöglichen und dass noch mehr Leute (ein-)sehen, wie wichtig es ist, diesen Hunden eine Chance / ein Zuhause zu geben.
Wir bereuen diesen Schritt nicht und würden / werden immer wieder so entscheiden!

Liebe Grüße von Buddy und seinem Rudel

Janette/Faya´s Familie schreibt uns:

wir wollten Dir/Euch mal wieder ein paar neue Bilder von Faya übersenden. Diese könnt ihr gerne, wenn ihr möchtet, veröffentlichen.

Nun haben wir unsere kleine Maus (wie sie von unseren Kindern genannt
wird) schon über drei Monate und sie hat ihren ersten Geburtstag gefeiert. Es kommt uns vor, als hätten wir sie schon ewig.

Wir haben eine Woche Campingurlaub im Wohnwagen gemacht - das war wirklich super mit ihr. Sie hat uns sehr überrascht. Selbst ein Stadtbummel hat sie nicht aus der Ruhe bringen lassen, obwohhl sie bei fremden Menschen noch sehr ängstlich (vorsichtig) ist.

Wasser mag sie aber garnicht. Ja mal mit den Vorderpfoten reingehen, aber das war es auch .

Dafür ist sie aber schon im Trecker auf dem Feld mitgefahren - das war ihr aber zu Anfang auch sehr unheimlich - aber man kann sie zu allem überreden...

Viele Liebe Grüße

Faya und ihre "Dosenöffner"

Liebes Team der Hundehilfe-Italien,

seit einiger Zeit ist Rosi ein Teil unserer Familie. Sie hat sich von Anfang an problemlos eingelebt und ist ein absoluter Traumhund! Rosi und unsere zwölfjährige Hundedame Dana waren von Beginn an ein Herz und eine Seele und auch mit unseren beiden Katzen kommt sie super klar.
Mit unserem Sohn spielt und tobt sie im Garten und kuschelt mit ihm unheimlich gerne, besonders zum kuscheln nutzt sie wirklich jede Gelegenheit!
In der Hundeschule ist sie eine kleine Streberin  es macht ihr riesigen Spaß neues zu lernen und mit anderen Hunden zu spielen. Rosi ist kaum müde zu bekommen, obwohl sie bei den täglichen langen Spaziergängen nonstop rennt und ständig etwas Neues unheimlich spannendes entdeckt. Man kann auch überall mit ihr hingehen, sie benimmt sich einfach vorbildlich. Rosi begegnet allen freundlich und offen, sei es Mensch oder Hund.

Wir sind sehr sehr glücklich mit ihr! Es ist, als wäre sie schon immer ein Familienmitglied gewesen und einfach ein wahrer Schatz!
Wir danken vor allem Andrea Bondzio und Helene Gollnisch für den sehr lieben Kontakt, die tolle Betreuung, sowie die kompetente und unkomplizierte Vermittlung von Rosi!

Liebe Grüße,
Familie Tripodi

Natalie schickt uns aktuelle Bilder. Sieht sie nicht wundervoll aus?

Charles schickt uns mal wieder Fotogrüße und sein Frauchen schreibt:

 

 

Hallo, 

 

Seit gut 2 Monaten ist Charly /Charles jetzt bei uns und ich würde sagen wir haben uns gut zusammen gerauft.

 

Der Sommer hatte leider bei uns in Winsen, leider nicht ganz so viele heiße Tage, die wurden dafür aber richtig genossen. Mit selbst gemachten Hundeeis am Stiel und die ersten Kontakte mit Seen, Flüssen und Tümpeln. Wie versprochen ist Charly sehr sozial und spielt gern mit seinen Freundinnen die regelmäßig gedatet werden. 

Die Welt ist so groß und es gibt noch eine Menge zu lernen und zu entdecken. 

 

Liebe Grüße aus Winsen 

Auch Chelsea meldet sich wieder mit schönen Sommerbildern im Wasser

Unserer kleinen Bonny geht es bestens und hat ein tolles Zuhause, wie man den Bildern erkennen kann. Sie heißt jetzt Emmy

Principe, der jetzt Sammy gerufen wird, schickt uns ganz tolle Bilder, diesmal aus dem Urlaub. Ist das nicht ein glücklicher Hunde sammt Herrchen und Frauchen?

Auch Priscilla hatte Urlaub am Strand

Urlaubgrüße von Trilly

Auch Lullu schickt uns wundervolle Bilder auf dem Urlaub. Sehen die drei nicht glücklich aus?

Auch Mrs. P hat sich toll eingelebt und freut sich über ihre eigene Decke

Gudrun fühlt sich wirklich wohl in Ihrem Zuhause. Die Bilder sprechen für sich

Bob schickt uns Fotogrüße vom neuen Zuhause in Deutschland

Angelica schickt uns ein tolles Bild. Sie sieht toll aus

Alex schickt uns die ersten Bilder von seinem neuen Zuhause

Tonto schickt uns Bilder von seinem neuen Zuhause und stellt auch seinen neuen Kumpel vor

Olly fühlt sich wohl! Sein Herrchen schreibt:

 

Uns geht es bestens!! Wir sind zu einer glücklichen großen Familie zusammen gewachsen und möchten einander nicht mehr missen! Olli ist so ein dankbarer, geduldiger und liebenswerter Kerl! Er fühlt sich bei uns pudelwohl und wir mit ihm. Unsere kleine und er verstehen sich bestens. Sie sagt immer Olli ist ihre beste Freundin, da sie es noch nicht so richtig mit dem bester Freund auf die reihe bekommt;)! Wenn man ihn lässt ist er nicht nur ein totaler schmusehund, sondern ein kleiner Flitzer! Auch mit anderen Hunden hat er keine Probleme, ob Weibchen oder Männchen, er geht auf jeden Hund erhobenen Hauptes und mit der Rute wedelnd zu! Wir lieben einander und freuen uns auf all die wunderbaren Momente die wir haben.

 

Lg Björn

Jackson´s Familie meldet sich und berichtet:

 

Jackson ist wohlauf und wir würden ihn für keine Dogge der Welt mehr eintauschen, obwohl er immer noch harrt wie Hulle und eigentlich zu groß ist und zu weiß (das aber nur selten, meistens ist er braungrau vom Buddeln am Wegesrand nach Mäusen :) Er ist soooo lieb und sogar mein Mann liegt schon vor ihm auf der Erde (um ihn mit Leckerlies zu bestechen). Er sucht sich seine Menschen nach wie vor aus und wenn es ihm zu viel wird, schmollt er auf dem Trampolin. Ich kenne übrigens keinen anderen Mann, der so arrogant gucken kann wie Jackson. Er schläft jetzt auch brav ganz allein auf seinem Platz, während wir anderen im Obergeschoss schlafen mit Tür auf falls er Angst kriegt (kriegt er aber nicht, weil, wenn er schläft, dann schläft er und keine 10000 Mäuse können ihn wecken, toller Wachhund :)).

 

Liebe Grüße aus der Südheide von Jackson und seinem Clan

 

 

 

Achille II schickt uns Bilder von seinem Zuhause mit Kumpel

Post von Lullu

 

Hallo Helene,

ich wollte dir kurz sagen ich fühle mich in Deutschland pudelwohl. Hier sind alle ganz lieb zu mir und ich darf im Garten buddeln und sogar abends auf die Couch ( obwohl Frauchen immer meinte - kein Hund kommt aufs Sofa ). Hab mit den Augen geklimpert und da war es geschehen 
Mit meinen Kumpels den Katzen komm ich immer besser klar - obwohl da einer bei ist der mich mit seinen großen Augen immer anstarrt - kein Plan was der mir sagen möchte... Ich verstecke einfach meine Knochen da kommt er dann nicht ran... Man muss nur wissen wie es geht!

Im August fahren wir wohl auf ne Insel namens Borkum da soll wohl auch die Sonne scheinen und ich darf am Strand mit anderen Hundekumpels spielen. Da freu ich mich schon drauf - mal schauen wie eine Fährfahrt so ist...

Bis dahin gehen wir jeden Mittwoch fleißig in die Schule. Dort nennen sie mich alle Streber weil ich so schnell lerne. Bis dahin hofft Frauchen auch dass das rumgezicke (so nennt nur sie es) an der Leine aufhört. Ich möchte doch einfach alle Hunde begrüßen - naja wenn ich das dann nicht darf muss ich doch sagen "so geht das hier aber nicht"

Naja wir sind ein Spitzenteam und lernen die Welt neu kennen...

Ps. Unter uns zwei hübschen: ich wickle sie hier alle um meine feuchte Nase

Tatzige Grüße und ganz liebe Grüße an den Flo. Frauchen sagt hätte sie Platz dürfte er sich sofort die Couch mit mir teilen

Moin moin von der Ostsee!

Hier ist Buddy - also ehemals Sandros...
Mir geht es hier super!!!
Ich hab eigentlich alles, was ein Hundeherz sich wünschen kann:
eine Familie, die gaaanz viel Zeit zum Kuscheln, Spielen und Laufen hat, wöchentlich Fleischknochenrationen, total tolle Hundefreunde,... und direkt vor der Haustür die größte Badewanne der Welt!!! Der Hammer!

Und weil ich so gut höre und mittlerweile ein wohlerzogener Junghund
bin, der (fast) aufs Wort gehorcht, darf ich außerhalb des Ortes, fern
von Straßen und Autos, ohne Leine flitzen.
Ja, das mit dem Gehorchen... ich bin jetzt seit 5 Wochen in der
Hundeschule. Anfangs ein totaler Chaot, aber Frauchen hat Neven aus
Stahl. Mit viiiiiel Geduld, noch mehr Leckerlie und ein paar
Maßregelungen hab ich den Bogen ganz schnell rausgehabt - ein echter
Streber eben! Und der Lohn: Nach jeder Unterrichtsstunde geht es an den
Strand... und vormittags sowieso. Und am Wochenende, wenn das Wetter
mitspielt. Oder an den Nord-Ostseekanal. Egal, hauptsache Wasser!
Kein Wunder, dass neben dem Schwimmen noch immer das Baden meine größte
Leidenschaft ist.

Mir geht es sooo gut und wenn ich das richtig verstanden haben, wollen
meine Leute mich auch NIEEEEE wieder hergeben!
Nie! Gar nicht! ...egal, wie viele Schuhe ich auch gekillt habe....
Nein, ich werde hier alt! ...bei der Pflege richtig alt!

Also: Vielen Dank und hoffentlich könnt ihr noch ganz vielen Hunden so
ein schönes Körbchen vermitteln!

Liebe Grüße,

Buddy - der See-Hund

Lucky hat ich eingelebt und fühlt sich wohl

Fünf ehemalige Italiener treffen sich in Hamburg

Bello hat sich zu einem Prachtkerl entwickelt

Bella ist nicht nur groß, sondern auch wunderhübsch

Regina lässt sich gerne fotografieren

Patrick und Principe haben sich in Deutschland wiedergefunden

Gudrun, die jetzt Lady heißt........ zurecht

Pina schickt uns tolle Bilder von Ihrem neuen Zuhause

Bonny, die Zuckerschnecke mit Hundekumpel

Poldo braucht Eure Hilfe

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Helene

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